Kreszentia Flauger in Wildeshauser Stadtrat gewählt (12.09.11)
Ganz herzlich bedankt sich Kreszentia Flauger bei den Wählerinnen und Wählern,
die sie am vergangenen Sonntag für DIE LINKE
in den Stadtrat Wildeshausen gewählt haben. Nun will die Wildeshauserin auch auf kommunaler Ebene dazu beitragen, dass sich
die Lebensbedingungen der Menschen zum Positiven verändern.
"Ich freue mich auf diese Arbeit", sagte Flauger, die für ihre Partei auch den Fraktionsvorsitz im
Landtag innehat. "Klar wäre es schön gewesen, wenn noch mehr Menschen mit ihrer Stimme der Forderung nach
sozialer Gerichtigkeit den ihr gebührenden Ausdruck verliehen hätten,
aber zum Einen ist es immer schwer, erstmals in ein Parlament einzuziehen und zum Anderen können wir unser
Ergebnis durchaus als Erfolg werten,
schließlich
waren wir bisher in keinem Kommunalparlament vertreten und standen dadurch im Oldenburger Land vor vielen verschlossenen Türen.
Aber wir haben es geschafft, in alle Gremien zu kommen,
für die wir KandidatInnen aufgestellt hatten und legen uns hier vor Ort gern dafür ins Zeug, um den Bedürfnissen und Interessen der
Menschen wieder Gehör zu verschaffen."
Neben Flauger erhielten auch Holger Gerdes (für den Gemeinderat Hatten) und
Veruschka Schröter-Voigt (für den Gemeinderat Hude und für den Kreistag) ein Mandat und damit den
klaren Auftrag, sich kommunalpolitisch einzubringen.
Mit ihren regelmäßigen persönlichen Sprechstunden und dem umfangreichen Beratungsangebot in ihrem Wildeshauser Büro wird Flauger auch
weiterhin Maßstäbe setzen, wenn es um Bürgernähe und ein wirklich offenes Ohr für die Menschen geht:
"Dies gilt für mich sowohl auf landespolitischer als auch
auf kommunalpolitischer Ebene", bekräftigt Flauger, "ich stehe den Bürgerinnen und Bürgern gern für
Gespräche zur Verfügung und freue mich über Anregungen oder Informationen, die Menschen direkt an mich herantragen."
So sieht sie in der Kombination ihrer Landtagstätigkeit und der zukünftigen Ratsarbeit eine gute Möglichkeit,
um die Forderungen ihrer Partei auf mehreren Ebenen in die Politik hineinzutragen und aufeinander aufzubauen.