Besuch im Jugendzentrum Jott-Zett in Wildeshausen (24.09.10)
Kreszentia Flauger hat gemeinsam mit Hans-Georg Meier (Geschäftsführer DIE LINKE. OV Wildeshausen)
das Jugendzentrum Jott-Zett besucht. Neben einer Besichtigung der freundlich eingerichteten und gut
ausgestatteten Räumlichkeiten stand auch ein Gespräch mit der Mitarbeiterin Imke Schmidt auf dem Programm.
Die Politikerin war sehr angetan von den vielfältigen Aktivitäten, die den Jugendlichen im Jott-Zett geboten werden.
Neben Konzerten, diversen Kursen und verschiedenen Veranstaltungen besteht dort auch die Möglichkeit, Computer oder
Playstation zu nutzen, Billard zu spielen oder sich sportlich zu betätigen. Das Angebot ist bunt und abwechslungsreich:
Jeden ersten Freitag im Monat findet ein Mitternachtsfußballspiel statt, an den Donnerstagen werden abends Fußballspiele veranstaltet.
Auch für Mädchen ist einiges dabei, beispielsweise ein Selbstverteidigungskurs
oder ein Verwöhn- und Entspannungsprogramm im Rahmen des derzeit realisierten Programms „Starke Mütter, starke Töchter“.
Die hin und wieder stattfindenden Fahrten haben viele Ziele, beispielsweise ins Schwimmbad, in den Kletterwald oder
ins Maislabyrinth. Auch einfach mal nur „abhängen“ auf einem der bequemen Sofas in der Teestube, in der Getränke zum
Selbstkostenpreis und Knabbereien angeboten werden, ist möglich.
Das Jugendzentrum ist jeden Werktag von 14.30 – 20.00 Uhr und jeden 2. und 4. Samstag im Monat von
15.00 – 20.00 Uhr für alle jungen Leute ab zehn Jahren geöffnet und wird gut besucht. Mittwochs und
freitags sind die 8 – 13-Jährigen herzlich dazu eingeladen, einmal ins Jugendzentrum hinein zu schnuppern.
Drei SozialarbeiterInnen kümmern sich um die jungen Leute, die sowohl die künstlerisch-kreativen als auch die sportlichen Angebote gern nutzen.
„Toll, dass es in Wildeshausen einen Ort gibt, an dem sich junge Leute treffen und ihre Zeit sinnvoll
miteinander verbringen können“, findet Kreszentia Flauger, die das umfangreiche Angebot und die Arbeit
des Mitarbeiterteams lobte. Das Jugendzentrum wird glücklicherweise auch in Zukunft trotz der Notsituation
der Kommunen keine großen finanziellen Sorgen haben. Es wird von einer privaten Stiftung unterhalten, die auf
das Engagement eines Ehepaares zurückgeht, welches Jugendlichen in Wildeshausen einen Ort hat schaffen wollen,
an welchem sie ihre Freizeit genießen können.
Foto: Hans-Georg Meier, Imke Schmidt, Kreszentia Flauger
>>> Zur Website des Jugendzentrums Jott-Zett in Wildeshausen